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Die Geschichte der Weiherbergschule Pforzheim

September 2014

Alle Schüler/innen der Klassen 5-9 sind im Ganztagsbetrieb (Vollausbau der Ganztagsschule in der Werkrealschule)

September 2013

Die Weiherbergschule kommt an ihre Kapazitätsgrenzen. Neben der Grundschulförderklasse ist die Schule in den Klassenstufen 1-3 fünfzügig. In Klasse 4 vierzügig sowie in der Werkrealschulein (5-10) zweizügig

Oktober 2012

Bildungspartnerschaften mit ortsansässigen Betrieben

September 2012

Zum ersten Mal gibt es eine 10. Klasse an der Weiherbergschule. Die Weiherbergschule hat im Schuljahr 12/13 eine Grundschulförderklasse, fünf 1. Klassen, fünf 2. Klassen, jeweils vier 3. bzw. 4. Klassen, jeweils zwei Klassen in der Werkrealschule Kl. 5-9 sowie eine 10. Klasse (incl. zwei integrierte Vorbereitungsklassen zur Sprachförderung in der GS sowie eine in der WRS)

Herbst 2011

Die Werkrealschulklassen ziehen ins renovierte Pav. III (alle Klassen mit Differenzierungsraum) ein

September 2011

Durch die Auflösung der Vorbereitungsklassen an der Inselschule erhält die Weiherbergschule drei Vorbereitungsklassen zur Sprachförderung (starker Zuzug irakischer Familien)

2010

Neuer Schulname: Weiherberg Grund- und Werkrealschule

Sommer 2010

Umbaumaßnahmen in Pav. III beginnen. Klassen 5-9 werden in Pav. I + Pav. II unterrichtet

September 2010

Start der Ganztagesschule mit 2 fünften Klassen und des Horts für die Weiherberg Grundschule (Trägerschaft des Caritasverbands e.V. Pforzheim) zudem Eröffnung des Schülercafes „Flash“ für den GTS-Bereich in Pav. IV sowie der Büros für die Schulsozialarbeit ebenfalls in Pav. IV

September 2010

Klaus Arnold wird neuer Konrektor der Weiherbergschule

Herbst 2009

Baubeginn Pav. II

Frühjahr 2009

Abriss Pav. II

23.01.2008

Gesamtlehrer- und Schulkonferenz stellen Antrag zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 mit der gebunden Ganztageschule in der Hauptschule in den Klassen 5/6 starten zu dürfen

ab 2006

Erarbeitung eines Konzepts zur Errichtung einer Ganztagsschule

September 2003

Monika Becker wird neue Konrektorin der Schule

2003

Die Spielkisten werden ausgegeben.

2002

Für die Hauptschüler wird in Zimmer 308 das Internet - Café „Flash“ eröffnet.
„Präsenzzeit“: Im Stundenplan wird eine Stunde dafür blockiert (keine generelle Anwesenheitspflicht).
Die Umgestaltung der Pausenhöfe ist vorläufig abgeschlossen, es fehlen nur noch die schon 1996 geplanten Spielkisten.

2001

Jürgen Hecht wird neuer Schulleiter der Weiherbergschule und Nachfolger von Klaus Blisch, der ins SSA Pforzheim wechselt.

2000

Die Schule erhält ein neues Logo.
Einige Hauptschulklassen werden über die Mittagszeit und am Nachmittag betreut (LIPSA).
Die Schule verzichtet fast vollständig auf das Gongzeichen. 

2000

Neuer Konrektor: Jürgen Hecht 

1995

Aktive Umsetzung der Schulentwicklung mit 2 „Externen“
Ab September erhält die Schule einen Werkrealschulzweig, sie heißt jetzt „Grund-, Haupt- und Werkrealschule Weiherberg“
GLK-Beschluss: Unsere Schreibschrift ist die lateinische Ausgangsschrift.

1993

Planung und Einrichtung eines Computerraums in Zimmer 007
Renovierung der Sporthalle

1992

Einführung des schulfreien Samstags

1991 - 2001

Renovierung des Neubaus

1989

Entwürfe zur Umgestaltung der Pausenhöfe

1987

Einrichtung eines Computerraums in Zimmer 308

01.02.1986

Zusammenlegung der Weiherberg - Hauptschule mit 128 Schülern in 6 Klassen und der Weiherberg - Grundschule mit 290 Schülern in 13 Klassen nach 19 Jahren Trennung in die „Grund - und Hauptschule Weiherberg“. Sie besitzt zwar ausreichend Räume, müsste aber in der alten Bausubstanz gründlich überholt werden.

1981

Gründung der Otterstein - Hauptschule und Abgabe von Schülern aus dem bisherigen Einzugsgebiet der Weiherberg - Hauptschule.
Auslaufen der Grundschulklassen bei der Weiherbergschule I und Umwandlung in eine reine Hauptschule, drastischer Rückgang der Schülerzahlen an beiden Schulen, in der Hauptschule zusätzlich durch hohe Übergangszahlen aus der Grundschule in Realschulen und Gymnasien.

1975

Durch die Änderung des Schuleinzugsgebietes werden 1,5 Grundschulklassen an die neu errichtete Osterfeldschule abgegeben.

1974

Als Ersatz für die hölzernen Fertig - Pavillons und als Konsolidierung der alten Bausubstanz wird nach Abriss von Pavillon I ein moderner Neubau erstellt, der 20 Klassenzimmer, 4 Kursräume (später meist auch Klassenzimmer), 1 Küche, 2 Werkräume, 1 Gymnastikhalle, Lehrerzimmer und Rektorat mit Sekretariat aufweist und von der Weiherbergschule II genutzt wird.

1967

Im Zuge der Verwirklichung des Schulentwicklungsplans I wird die Weiherbergschule mit etwa 1100 Schülern in 33 Klassen in die Weiherbergschule I als Grund- und Hauptschule und in die Weiherbergschule II als reine Grundschule geteilt. Beide Schulen leiden unter erheblichem Lehrermangel.

1963

Explosionsartig ansteigende Schülerzahlen, zum Teil durch die zuziehenden Gastarbeiterkinder mit verursacht, bringen neue Raumnot und führen zur Errichtung von 4 Fertig - Pavillons mit 8 Klassenräumen. Die Klassenfrequenz liegt durchschnittlich bei über 40 Schülern, z.B. Klasse 6k hat 47 Schüler.

1960

Mit der Fertigstellung der Turnhalle und dem Einbau des ersten Pforzheimer Lehrschwimmbeckens, das leider aus Kostengründen schon vor 1986 geschlossen wird, stellt die Weiherbergschule nach damaligen Verhältnissen eine moderne, allen Ansprüchen gerecht werdende Schule dar.

1955

Erst die Einrichtung des Pavillon III bringt der Weiherbergschule mit weiteren 6 Klassenzimmern, Fachräumen für Physik/Chemie, Kunstunterricht, Handarbeit und Werken eine wirkliche Entlastung und notwendige Einrichtungen.

1950

Die steigenden Schülerzahlen machen umgehend einen Erweiterungsbau notwendig, der als Pavillon II weitere 6 Klassenzimmer, ein Lehrerzimmer, einen Mehrzweckraum und ein Duschbad aufweist. Nun mehr als „Weiherbergschule“ bezeichnet.

1949

Mit der Einweihung eines Pavillons (später Pavillon I), der 5 Klassenzimmer, ein Lehrerzimmer und ein Rektorat hat, wird die erste Nachkriegsschule als „Schule auf dem Rod“ gegründet. Sie ist als Nachfolgerin der 1876 bezogenen „Schwarzwaldschule“ zu betrachten, die am 23.02.1945 in Schutt und Asche versank.